Umweltnachrichten: Weltbodentag – 430 Organisationen fordern Schutz des Bodens durch die EU

Bad Dürkheim, 05.12.2016 (p4s). Weltbodentag – Bereits über 25.000 EU-Bürger haben für ein europäisches Bodenschutzgesetz unterschrieben. Sie alle wollen mehr Rechte für die wichtige und endliche Ressource, die uns trägt und ernährt. Ziel der Kampagne People4Soil (P4S) ist es, bis September 2017 europaweit eine Million Unterschriften zu sammeln, damit endlich der übermäßigen Versiegelung, Degradation und Erosion unserer lebenswichtigen Ressource Einhalt geboten wird.

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Umweltnachrichten: LNV-Stiftung hilft bei Realisierung von Naturschutzprojekten

Schwerpunkt 2017 sind gute Ideen rund um die Gewässer

Stuttgart, 05.12.2016 (lnv). Naturschützer und Umweltgruppen können sich freuen: Die LNV-Stiftung fördert auch in diesem Jahr wieder Projekte und Aktivitäten, die dem Erhalt der natürlichen Umwelt und unserer Lebensgrundlagen dienen. Themenschwerpunkt 2017 sind Projekte rund um die Gewässer. Anträge können bis zum 30. April 2017 an die LNV-Stiftung gestellt werden.

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Politik: Karlsruher Atom-Urteil – So oder so politischer Handlungsbedarf

Gewinnt die Regierung, sollte sie auch die restlichen AKW sofort abschalten – Gewinnen die Stromkonzerne, sollte der Staat sie in die finanzielle Verantwortung nehmen

Hamburg, 05.12.2016 (ag). Am morgigen Dienstag wird das Bundesverfassungsgericht sein Urteil zu den Klagen der AKW-Betreiber in Sachen Atomausstieg verkünden. Dazu erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Egal, wie das Urteil ausgehen wird, besteht Handlungsbedarf für die Politik.

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Umweltnachrichten: Geplante Ölbohrungen durch Dea im Nationalpark Wattenmeer nicht rechtens

Greenpeace: Laut Rechtsgutachten ist jede Beschädigung zu vermeiden

Hamburg, 05.12.2016 (gp). Die vom Ölkonzern Dea (Deutsche Erdöl AG) geplanten Bohrungen im schleswig-holsteinischen Nationalpark Wattenmeer muss Umweltminister Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) nicht genehmigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Rechtsuntersuchung. Der Prozess der Genehmigung könnte sich unter anderem durch eine Umweltverträglichkeitsprüfung noch mehrere Jahre hinziehen. Dabei kann Habeck die Probebohrungen vielmehr schon jetzt ablehnen. Greenpeace-Aktivisten hatten mit mehreren Aktionen im Laufe des Jahres für den Schutz protestiert.

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Energie: Die „Hessische Energiespar-Aktion“ informiert – Wieviel darf die Zukunft des Bauens kosten?

HESA – Interview mit dem Nürnberger Architekt Dr. Burkhard Schulze Darup

Bildquelle: plus Foto © „Hessische Energiespar-Aktion“ zum Thema

Frankfurt/a.M. 05.12.2016 (hea). Der Nürnberger Architekt Dr. Burkhard Schulze Darup hat mit die umfassendsten Bauerfahrungen zu Passivhäusern in Deutschland. Was sagt er zu der heutigen Kritik an diesem Energiesparstandard des Bauens. Als erster Teil einer Interviewserie wollten wir wissen: Was darf die Zukunft kosten?

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Umweltnachrichten: „Gemeine Keiljungfer“ ist Libelle des Jahres 2017

Weibchen der Gemeinen Keiljungfer. Bildquelle

Weibchen der Gemeinen Keiljungfer. Bildquelle Günter J. Loos / BUND“

Berlin, 05.12.2016 (bd). Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen (GdO) haben die Gemeine Keiljungfer (Gomphus vulgatissimus) zur Libelle des Jahres 2017 gekürt. Diese stehe stellvertretend für eine Gruppe von Libellenarten, die sehr stark von intakten Fließgewässern abhängig seien. Zwar habe sich die Wasserqualität in Bächen und Flüssen bundesweit leicht verbessert und immer mehr Gewässer würden renaturiert. Jedoch befänden sich nach wie vor nur sieben Prozent der deutschen Flüsse und Bäche in einem „guten“ oder „sehr guten“ ökologischen Zustand.

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Umweltnachrichten: Gartenboden wird Boden des Jahres 2017

Umweltministerin Priska Hinz: „Gartenböden stehen für Naturerlebnis und Lebensqualität“

Wiesbaden. 05.12.2016 (um/he). Traditionell wird am heutigen Weltbodentag der Boden des Jahres für das kommende Jahr präsentiert. Für 2017 fiel die Wahl auf den Gartenboden. „Leider treten wir unsere Böden allzu oft mit Füßen. Dabei vergessen wir, oder nehmen einfach nur hin, wie überlebenswichtig die Qualität unserer Böden ist. Denn ohne gesunde Böden stünde nicht zuletzt auch die Versorgung mit gesunden Lebensmitteln auf dem Spiel“, kommentierte Umweltministerin Priska Hinz die diesjährige Wahl des Gartenbodens zum „Boden des Jahres“ 2017.

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